
Am Rand der Walnußplantage stehe ich und schaue in die lichten Bäume wie in ein Gemälde. Der Frühling reicht hier bis zum Boden, der Himmel stützt sich locker auf die Wipfel. Jeder Ast reckt Zweige, jeder Zweig ganz neue Blätter in die Sonne, samtige Händchen – ein paar Tage noch, und sie fangen das fallende Licht.
Ich schritte gern mitten hindurch, doch müßte ich dazu das Bild zertrümmern. Drei Meter in diese Herrlichkeit hinein, und es blieben: ringsum ein paar Stämme, die Luft wie überall, Gras mit der Spur meiner Tritte und da hinten der Weg.