
Ein paar warme Stunden hat der Tag, aber der Winter ist längst ausgesät. Nachts schleift die Kälte den Horizont messerscharf: hier und da schneit es schon, nicht mehr lange, und die Sonne gibt es auf für dieses Jahr. Gut, daß wir uns auskennen mit dem Überwintern.

die Traktorentanzfläche gefällt mir ausgesprochen gut und erst der Titel …
Es gibt wunderschöne Wörter auf der Welt. Anders, aber auch schön, ist „Rasengitterstein“; das paßt zu „Doppelhaushälfte“ und „Auslegware“ im Loriot’schen Sinne.
🙂
Du kannst überwintern? Oh, sag mir wie. Wie unbeschadet.
Möchte es endlich lernen – vielleicht.
(Ich überwintere am liebsten draußen. Da ist die Lichtausbeute am besten; und hinterher ist das Drinnen wieder richtig attraktiv.)
Tja, da hast du recht. Bin nun grad vom Sonnetank-Spaziergang reingekommen. Herrlich das.
Wenn man den Bauernregeln glaubt, wird es ein „richtiger“ Winter. Es gibt Unmengen Eicheln, Kastanien und Nüsse.
Nackte Erde bekommt man kaum noch zu sehen, es wird immer gleich neu eingesät, dort wie hier.
Neenee, der Baum kann nur auf das gewesene Wetter reagieren, nicht auf das kommende.
Gelegentlich beobachte ich anderes bei meinen Obst und Nussbäumen, z.B. äußerste Zurückhaltung im Frühling, wenn noch einmal Kälte droht.
Karu, nackte Erde muß was Unanständiges sein. Oder was Unnützes; das wäre noch schlimmer.
Herr Solminore, wenn aber das bisherige Wetter auf das künftige schließen läßt –? Korrelationen sind keine Kausalzusammenhänge, aber manchmal doch gut lesbare Anzeichen?